Die Eishölle am Seilersee
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Die Dokumentation

Worum geht es in dem Projekt?

Die Eissporthalle am Seilersee. Von den Fans geliebt, von Spielern die hier spielen müssen wird sie mitunter sogar gehasst. Sie ist eine der letzten reinen Eishallen der DEL. Die Fans verwandeln sie, durch die kompakte Nähe zum Eis, seit vielen Jahrzehnten regelmäßig in einen Hexenkessel oder in eine Eishölle, wie ein Außenstehender einmal treffend bemerkte. Von dieser „Eishölle“ und ihrer bewegenden Geschichte soll der Film erzählen. Natürlich schauen wir auch auf Deilinghofen, wo 1959 alles anfing. Das Eishockey in Iserlohn wird nächstes Jahr 60 Jahre alt. Diese sechs Jahrzehnte sind voller Gänsehautmomente, die sich nur schwer in Worte fassen lassen. Wir möchten es trotzdem versuchen, bzw. wir lassen die Helden und Zeitzeugen von damals diese Geschichte erzählen.

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Der Dokumentarfilm „Eishölle am Seilersee“ soll nicht nur ein Film, er soll ein Zeitdokument sein. Er soll denen die dabei waren schöne Momente zurückgeben und denen, die die Geschichten nur aus Erzählungen kennen, Verständnis für den Kult bringen. Ein Kult, der noch heute die altehrwürdige Eishalle am Seilersee umgibt und deutschlandweit bekannt ist. Der Film wird auch die aktuelle Saison der Iserlohner Roosters begleiten und Einblicke in Bereiche geben, die den Fans normalerweise verwehrt sind. Der Verein wird das Filmteam dabei unterstützen und freut sich genauso auf das Projekt, wie die Filmemacher selbst. Viele Helden von damals haben ihre Teilnahme bereits zugesagt und können den Start und vor allem das Ergebnis ebenfalls kaum erwarten. Die Saison 2018/2019 wird als roter Faden dienen und nicht die Hauptgeschichte des Films werden. „Eishölle am Seilersee“ soll ein umfassendes Zeitdokument aus 60 Jahren Eishockey im Sauerland werden.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Der Film soll alle Epochen der Iserlohner Eishockeygeschichte behandeln. EC Deilinghofen, ECD Iserlohn, ECD Sauerland, Iserlohner EC und Iserlohn Roosters. Aus jeder Zeit sollen Zeitzeugen zu Wort kommen und ihre Geschichten erzählen. Helden, Protagonisten und Zeitzeugen aus der ganzen Welt, die ihre persönliche Sicht auf die Ereignisse schildern. Unterstützt werden die Berichte von Archivaufnahmen, Tonmitschnitten und Bildern.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

„Eishölle am Seilersee“ ist nicht nur ein Film. Er ist ein Zeitdokument, welches es in der 60-Jährlingen Iserlohner Eishockey-Geschichte noch nicht gegeben hat. Es ist ein Film für alle Fans der Iserlohn Roosters und deshalb sollen sie im Film auch zu Wort kommt. Nicht zuletzt wird der Film von einem Fan, der seit 34 Jahren, also mehr als die Hälfte der Zeit dabei ist, erzählt.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Initiatoren glauben an das Projekt. Deshalb sind sie bereits in Vorleistung gegangen, haben die ersten Interviews geführt, weitere geplant und den Teaser produziert. Die komplette Crowdfunding-Summe wird für den Film investiert: Für Technik, Recherche, Verwertungsrechte von Archivmaterial, Drehtage, Schnitt, Ton und Öffentlichkeitsarbeit.
 Mehr Geld bedeutet mehr Drehtage, mehr Zeitzeugen und eine umfangreichere Geschichte.

Wer steht hinter dem Projekt?

Alexander Wagener – Der Redakteur ist mit Herz und Seele Iserlohner Eishockey-Fan. In ihm reifte seit Jahren die Idee zur Umsetzung des Projekts. Er fährt seit über 30 Jahren in die Eishalle am Seilersee und brennt darauf ihre Geschichte zu erzählen.


Manuel Rueda – der Filmemacher aus Südwestfalen arbeitet mit einem kleinen Team in Siegen und langjähriger Erfahrung für den regionalen Mittelstand sowie für nationale und internationale Sportmarken.

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